Tankprüfung

Sachverständigenprüfung gemäß Wasserhaushaltsgesetz
Das Wasserhaushaltsgesetzt gibt vor, welche Tankanlage zu welcher Zeit von einem zugelassenen Sachverständigen geprüft werden müssen.

Auszug aus den Betriebs- und Verhaltensvorschriften für Betreiber von Heizölverbraucheranlagen
nach § 19g Wasserhaushaltsgesetz (WHG) und § 9 Abs. 2 der Anlagenverordnung (VAwS) vom 3.8.1996 (GVBl. Nr. 17/96 S. 348 ff.)

Prüfung durch Sachverständige
Unterirdische Anlagen unabhängig vom Volumen und oberirdische Anlagen mit einem Volumen von mehr als 10000 l müssen vor Inbetriebnahme, nach einer wesentlichen Änderung, wiederkehrend alle fünf Jahre und bei Stilllegung von bestellten Sachverständigen geprüft werden. Oberirdische Anlagen in Wasserschutzgebieten unterliegen der Prüfpflicht bereits ab einem Volumen von 1000 l; bei unterirdischen Anlagen in Wasserschutzgebieten sind die Prüfungen alle zweieinhalb Jahre zu wiederholen. Oberirdische Anlagen mit einem Volumen von mehr als 10000 l bis zu 40000 l, die bereits vor dem 1.10.1996 eingebaut oder aufgestellt waren, müssen erstmals bis zum 31.12.1999 durch Sachverständige überprüft werden. Bei den Prüfungen festgestellte Mängel müssen Sie unverzüglich beseitigen lassen. Werden erhebliche Mängel an der Anlage festgestellt, bedarf deren Beseitigung der Nachprüfung durch Sachverständige. Bei gefährlichen Mängeln ist die Anlage unverzüglich außer Betrieb zu nehmen. Die Wiederinbetriebnahme ist erst nach Vorlage einer Sachverständigenbestätigung bei der Kreisverwaltungsbehörde zulässig.

Schadensfall
Nehmen Sie Ihre Anlage bei Schadensfällen und Störungen außer Betrieb, wenn die Gefahr besteht, dass Heizöl austritt oder bereits ausgetreten ist. Informieren Sie unverzüglich die Kreisverwaltungsbehörde (Landratsamt) oder die nächste Polizeidienststelle.

Natürlich übernehmen wir auch diese Prüfung für Sie!

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